Die Hochzeit meines besten Freundes

Was tun, wenn die große Liebe eine andere heiratet? Der Hochzeitsfilm „Die Hochzeit meines besten Freundes“ beantwortet diese Frage mit einer klaren Antwort: Boykottieren! Und das ist dank der hervorragenden Besetzung sowohl lustig als auch herzergreifend.

 

Zur Story: Die erfolgreiche Restaurant-Kritikerin Julianne (Julia Roberts) hatte im College mit ihrem besten Freund Micheal (Dermot Mulroney) eine Vereinbarung getroffen: Wenn sie mit 28 noch nicht verheiratet wären, heirateten sie einander. Kurz vor Micheals 28. Geburtstag erfährt Julianne, dass Micheal beabsichtigt, seine neue Freundin Kim (Cameron Diaz) zu heiraten – und das bereits in wenigen Tagen. Julianne wird sich bewusst, dass sie mehr für Michael empfindet als nur Freundschaft. Sie macht sich auf den Weg nach Chicago, wo die Hochzeit stattfinden soll und ist entschlossen, die Heirat zu verhindern und Micheal für sich zu gewinnen.

Doch das ist alles andere als einfach. Denn Kim ist jung, hübsch, reich und noch dazu fürchterlich liebenswert. Julianne mag Kim. Umso verzweifelter versucht Julianne, mit allen Mitteln die Hochzeit der beiden zu boykottieren. Als all ihre Versuche fehlschlagen, befolgt Julianne den Rat ihres schwulen Freundes George: Sie gesteht Micheal ihre Liebe und küsst ihn. Das sieht Kim und rennt weg. Micheal verfolgt Kim und Julianne verfolgt Micheal. Am Ende ist es Julianne, die Kim findet und damit die Hochzeit ihres besten Freundes rettet.

Hier könnt ihr Euch den Trailer zu „Die Hochzeit meines besten Freundes“ anschauen:

 

Unser Fazit: Der Hochzeitsfilm „Die Hochzeit meines besten Freundes“ ist eine lustige Dreiecks-Beziehungskomödie. Großartige Darsteller und eine tolle Story voller Gags und Herzschmerzmomente machen ihn zu einem der besten Hochzeitsfilme der 90-er Jahre.

 

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